Cannabis hat den Ruf, harmlos zu sein. Entspannend, natürlich, gesellschaftlich akzeptiert. Viele Jugendliche und Erwachsene konsumieren es regelmässig – ohne sich darüber bewusst zu sein, welche Auswirkungen es auf Psyche, Motivation und emotionale Stabilität haben kann. Gerade in der Schweiz ist die Verharmlosung weit verbreitet – mit unterschätzten Folgen.
Cannabis in der Schweiz – ein unterschätztes Problem:
Laut Sucht Schweiz haben über 220.000 Menschen in der Schweiz einen regelmässigen Cannabiskonsum – ein grosser Teil davon beginnt vor dem 20. Lebensjahr. In Städten wie Zürich, Bern oder Basel ist der Konsum bei Jugendlichen besonders verbreitet.
Cannabis in der Schweiz – ein unterschätztes Problem:
Laut Sucht Schweiz haben über 220.000 Menschen in der Schweiz einen regelmässigen Cannabiskonsum – ein grosser Teil davon beginnt vor dem 20. Lebensjahr. In Städten wie Zürich, Bern oder Basel ist der Konsum bei Jugendlichen besonders verbreitet.
30 % der 15- bis 19-Jährigen haben mindestens einmal konsumiert. Der regelmässige Konsum steigt – vor allem bei jungen Männern. Viele sehen Cannabis nicht als „Droge“, sondern als Lifestyle.
Was viele nicht wissen:
Der heutige THC-Gehalt ist 3–5 Mal stärker als noch vor 15 Jahren
Psychische Langzeitfolgen
wie Antriebslosigkeit, depressive Verstimmungen und Angstzustände sind gut dokumentiert. Besonders Jugendliche sind neurologisch besonders gefährdet (Gehirnentwicklung!)
Emotionale Abhängigkeit – schleichend, aber real:
▪️Viele Konsument*innen sagen:
▪️„Ich kann jederzeit aufhören.“ – tun es aber nicht.
▪️Denn Cannabis wirkt emotional:
Alkohol
▪️betäubt Stress.
▪️lässt Konflikte scheinbar verschwinden.
▪️reduziert den Druck.
▪️macht den Alltag erträglicher – aber auch leerer
Was hilft? Wir bieten:
✅ Aufklärung ohne Panikmache
✅ Raum zur ehrlichen Reflexion des Konsumverhaltens
✅ Unterstützung beim Ausstieg – Schritt für Schritt
✅ Wiederaufbau von Motivation & Klarheit
✅ Alternativen zur Stressbewältigung
Fazit:
Cannabis ist nicht automatisch zerstörerisch – aber es ist auch nicht harmlos. Wer regelmässig konsumiert, sollte sich fragen: Warum brauche ich das – und was fehlt mir wirklich?
Call-to-Action:
Du hast das Gefühl, dein Konsum nimmt zu? Oder dein Kind kifft regelmässig? Jacobs Beratung hilft dir oder deinen Angehörigen – ehrlich, alltagsnah und ohne Stigmatisierung.

