Ein Feierabendbier, ein Glas Wein zum Kochen, ein ApĂ©ro mit den Kollegen â Alkohol ist gesellschaftlich akzeptiert, allgegenwĂ€rtig und tief in unserer Kultur verankert. Genau deshalb bleibt problematischer Alkoholkonsum so lange unbemerkt. Besonders Erwachsene in der Schweiz verdrĂ€ngen oft, wie abhĂ€ngig sie lĂ€ngst geworden sind.
Die stille Sucht im Alltag:
Laut Sucht Schweiz sind rund 250.000 Menschen in der Schweiz alkoholabhĂ€ngig â doppelt so viele gelten als risikokonsumierend. Dabei geht es selten um exzessiven Konsum â sondern um RegelmĂ€ssigkeit, Gewohnheit und emotionale Bindung an den Alkohol:
âȘïž âIch brauche den Wein, um runterzukommen.â
âȘïž âNur ein Glas â das ist doch normal.â
âȘïž âIch kann jederzeit aufhören â will nur gerade nicht.â
Typisch ist:
âȘïžTrinken ohne Anlass
âȘïž Versteckter Konsum (z.âŻB. morgens, allein, heimlich)
âȘïž Bagatellisierung (âAndere trinken mehrâ)
âȘïž Zunehmender Kontrollverlust bei gleichbleibendem Funktionieren im Aussen
Warum viele lange nichts Àndern:
âȘïž Alkohol ist sozial akzeptiert
âȘïž Man âfunktioniertâ noch â also kann es kein Problem sein
âȘïž Scham, Schuld und Angst vor Stigmatisierung
âȘïž Falsches Bild von Alkoholikern (âIch bin doch kein Penner!â)
Was hilft? Eine ehrliche Standortbestimmung:
Jacobs Beratung bietet Betroffenen einen diskreten Rahmen zur Reflexion:
â
Bin ich noch frei in meinem Konsum?
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Was macht der Alkohol emotional mit mir?
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Was wÀre, wenn ich 4 Wochen nicht trinke?
â
Woher kommt mein BedĂŒrfnis?
Fazit:
Alkoholsucht beginnt nicht in der Gosse â sondern in der KĂŒche, im Wohnzimmer, im Businesslunch. Wer frĂŒh hinschaut, kann sich selbst viel ersparen.
Call-to-Action:
Du fragst dich, ob dein Konsum noch im Rahmen ist? Oder du machst dir Sorgen um jemanden in deinem Umfeld? Jacobs Beratung bietet dir eine ehrliche EinschĂ€tzung â diskret, verstĂ€ndlich, ohne Vorurteile.

